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Das Buch über Latvian Weaving steht schon seit längerer Zeit in meinem Regal ohne dass ich dazu gekommen war, es durchzuarbeiten. Da es in Englisch geschrieben ist und ich diese Sprache nur schlecht beherrsche, liess ich es immer stehen. Es war mir schlicht zu mühsam es mit Hilfe eines Wörterbuches in Angriff zu nehmen .... bis ich mich dann doch dazu durchgerungen habe. 
Schon beim ersten Durchblättern stachen mir die Wiedergaben der vielen Peg Plans aus P. Vilumsons Buch: "Thursday morning" in die Augen. Wie wohl das Bindungsbild aussehen wird? Ich tippte sie alle in mein Webprogramm ein um das herauszufinden. Schon bald fielen mir die zum Teil recht langen Flottierungen auf, was mich dann dazu bewog, die Bindungen zu verändern und umzuzeichnen. So entstanden aus jedem gegebenen Peg Plan mehrere Variationen. 
Selbstverständlich wollte ich all diese Muster nun auch gewoben sehen und ich schärte mir eine Musterkette. Ich verwendete dazu Cottolin, das Material mit welchem ich meistens arbeite. Ich habe da sehr viele Farben zur Verfügung und ich kann es gut mit 10F/cm verarbeiten. Mit dieser Dichte ist das Bindungsbild gut erkennbar. 
Wie gross war meine Überraschung, als ich feststellte, dass die mir zu lang erscheinenden Flottierungen überhaupt nicht störten, sondern damit ein beinahe dreidimensionales Gewebebild entstand. Andere Bindungsmuster, die ich auf dem Papier recht ansprechend empfunden hatte, erwiesen sich in der Ausführung als zu flach, unstrukturiert und nichts sagend.

Ich bin immer noch an der Arbeit und es fasziniert mich je länger je mehr. Vilumson soll mehrere Sammlungen gestaltet haben .........

Das Buch über Latvian Weaving steht schon seit längerer Zeit in meinem Regal ohne dass ich dazu gekommen war, es durchzuarbeiten. Da es in Englisch geschrieben ist und ich diese Sprache nur schlecht beherrsche, liess ich es immer stehen. Es war mir schlicht zu mühsam es mit Hilfe eines Wörterbuches in Angriff zu nehmen .... bis ich mich dann doch dazu durchgerungen habe. 
Schon beim ersten Durchblättern stachen mir die Wiedergaben der vielen Peg Plans aus P. Vilumsons Buch: "Thursday morning" in die Augen. Wie wohl das Bindungsbild aussehen wird? Ich tippte sie alle in mein Webprogramm ein um das herauszufinden. Schon bald fielen mir die zum Teil recht langen Flottierungen auf, was mich dann dazu bewog, die Bindungen zu verändern und umzuzeichnen. So entstanden aus jedem gegebenen Peg Plan mehrere Variationen. 
Selbstverständlich wollte ich all diese Muster nun auch gewoben sehen und ich schärte mir eine Musterkette. Ich verwendete dazu Cottolin, das Material mit welchem ich meistens arbeite. Ich habe da sehr viele Farben zur Verfügung und ich kann es gut mit 10F/cm verarbeiten. Mit dieser Dichte ist das Bindungsbild gut erkennbar. 
Wie gross war meine Überraschung, als ich feststellte, dass die mir zu lang erscheinenden Flottierungen überhaupt nicht störten, sondern damit ein beinahe dreidimensionales Gewebebild entstand. Andere Bindungsmuster, die ich auf dem Papier recht ansprechend empfunden hatte, erwiesen sich in der Ausführung als zu flach, unstrukturiert und nichts sagend.

Ich bin immer noch an der Arbeit und es fasziniert mich je länger je mehr. Vilumson soll mehrere Sammlungen gestaltet haben .........